Reiseführer St. Lucia

Unterkunft

Sea Breeze Cottage

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Das Sea Breeze Cottage ist klein, einfach und direkt am Meer. Wer eine unkomplizierte und authentische Unterkunft sucht, wird hier fündig, wer Angst vor Kakerlaken und Hunden hat, nicht. Das Sea Breeze Cottage ist Teil des Lobster Pots, einer Ansammlung von Häusern unweit des Flughafen Hewanorra International Airport, der Stadt Vieux Fort und dem bei Kitesurfern beliebten Strand Anse de Sable. Das Cottage verfügt über eine Küche, ein kleines Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, Badezimmer sowie eine überdachte Veranda mit Blick aufs Meer. Johnney, der Besitzer, holt einem auf Anfrage umsonst vom Flughafen ab und bringt einem auch wieder hin.

Coco Palm Resort

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Das Coco Palm Resort ist ein 4-Sterne-Hotel im Touri-Ort Rodney Bay im Norden der Insel. Die Anlage verfügt über einen schönen Pool, eine Open Air Bar, eine Lobby mit Sitzecke und Computer mit Internet-Anschluss. Die Zimmer sind sehr grosszügig mit King-Size-Bed und geräumigen Badezimmer. Das Personal ist sehr freundlich und das Frühstück-Buffet sehr lecker. In der Nähe befinden sich unzählige Restaurants und Bars sowie der schöne Strand Reduit Beach.

Essen und Trinken

The Reef Beach Café

Das Reef Beach Café ist ein kleines Restaurant direkt am Strand Anse de Sable bei Vieux Fort. Die Tische stehen verstreut im Sand, die Sicht geht über Strand und Meer zu einer vorgelagerten Insel. Das Personal ist entspannt und freundlich, das Essen einfach, günstig und sehr lecker. Unbedingt ausprobieren muss man das lokale Bier Piton, das leicht und sehr erfrischend ist. Wer gechilltes Ambiente und kühles Bier mag, ist hier richtig. Ein Karibik-Traum!

Amüsiermeile Rodney Bay

Rodney Bay ist ein Touri-Ort wie er im Buche steht und an der kleinen Strasse reiht sich Bar an Bar und Restaurant an Restaurant. Wer es etwas edler mag, wird auf gesalzene Preise für ein Abendessen treffen. Günstige Alternativen, wie zum Beispiel das China-Restaurant, sind aber easy zu finden. Die vielen Bars und Clubs stehen nicht nur den Touristen offen, sondern locken auch viele Einheimische an. Bei einem Piton oder Cocktail kommt man mit den freundlichen Menschen sehr schnell ins Gespräch.

Transport

Hinkommen

Von Europa nach St. Lucia zu kommen, ist einfach und relativ günstig. Condor fliegt einmal wöchentlich von Frankfurt am Main zum Flughafen Hewanorra International Airport im Süden der Insel. Richtpreis: 500.- CHF one way von Zürich via Frankfurt.

Rumkommen

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Ein ÖV-System wie man aus der Schweiz kennt, sucht man in St. Lucia vergeblich. Dennoch ist es einfach, sich auch ohne Mietwagen auf der Insel zu bewegen. Minibusse fahren im Minutentakt über die Insel und bedienen zumindest die grösseren Ortschaften. Von Vieux Fort im Süden bis nach Rodney Bay im Norden ist man mit einmal Umsteigen ca. eine Stunde unterwegs und zahlt pro Sitzplatz 8 Eastern Caribbean Dollar (umrechnen mit Oanda). Wenn man grosse Gepäckstücke hat, die einen Sitz einnehmen, bezahlt man für diesen auch 8 EC$.

Hat man ausfindig gemacht, wo die Busse in der Ortschaft fahren, geht man einfach hin und fragt rum, welcher Bus zum gewünschten Zielort fährt. Entlang der Strasse gibt es Bushäuschen und meist auch eine kleine Traube Menschen, die verraten, dass hier ein Bus durchfährt. Kommt der Bus, steigt man einfach zu, sofern er Platz hat. Ansonsten den nächsten nehmen, dauert meist nicht sehr lange. Will man unterwegs aussteigen, ruft man dem Chauffeur «Bus stop, Driver» zu und bezahlt seine Fahrt nach dem Aussteigen durchs Beifahrer-Fenster. Die Busfahrten werden von lauter Reggae-Musik begleitet und sind eine schöne Möglichkeit, Land und Leute kennenzulernen.

Wer nicht nur St. Lucia, sondern auch die anderen Inseln der Region besuchen will, kann mit der Fähre nach Dominica, Martinique und Guadeloupe reisen. Die Fährgesellschaft Express-des-Iles fährt täglich zwischen den Inseln. Tickets lassen sich telefonisch in Französisch und Englisch reservieren.

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