Auf und ab in San Francisco

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San Francisco ist eine Stadt, die ich schon immer einmal besuchen wollte. Vor 30 Jahren lebten meine Eltern in der Bay Area und sie schwärmen noch heute von der Stadt mit den steilen Strassen.

Sechs Tage hatten wir eingeplant, um San Francisco zu erkunden.

Am ersten Tag liefen wir durch Downtown und Chinatown. Obwohl wir bereits in New York ein Chinatown gesehen hatten, überraschten uns die authentisch chinesischen Strassenzüge auch hier wieder. Busy Chinese people wuselten durcheinander, kauften Ingwer, Chicken und Zeugs, das ich noch nie in meinem Leben gesehen habe, in Laeden, die nur mit chinesischen Zeichen beschriftet waren. Im krassen Gegensatz dazu steht Downtown, mit den typischen Wolkenkratzern und den eiligen Menschen in Anzug und Krawatte.

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Sogar das Wetter spielte mit und die Sonne strahlte vom Himmel – keine Selbstverständlichkeit im wetterlaunischen San Francisco. Kühl war es dennoch, obwohl schon Juni war. Auch im Hochsommer steigen die Temperaturen selten über 20 Grad. Zitat Busfahrer: «Mein härtester Winter war ein Sommer in San Francisco».

Unsere Stadtbesichtigung gingen wir gemütlich an. Das touristische Pflichtprogramm mit Fisherman’s Wharf, Pier 39 mit den Seeloewen, Cable Car etc. absolvierten wir im Touri-Bus  – kurz und schmerzlos.

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Mehr Zeit nahmen wir uns für Spaziergänge durch die steilen Strassen. Es ist echt krass, dass die Stadteplaner die hügelige Topographie einfach ignorierten und à la americaine das Schachbrettmuster der Strassen auch hier rigoros durchzogen. Auf und ab ging es, und abends waren wir jeweils total kaputt von diesen Bergwanderungen. Ein grosses Highlight war die Überquerung der Golden Gate Bridge. Ein eindrückliches Bauwerk! Wir liessen es uns nicht nehmen, die Brücke zu Fuss zu überqueren.

Bildergalerie San Francisco

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