transportmöglichkeiten

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Reisen bedeutet Bewegung. Eine der wichtigsten Fragen auf Reisen ist deshalb: Wie komme ich von A nach B?

In Zürich fährt das Tram im Schnitt alle sieben Minuten. Diese Weisheit gilt leider für die meisten Gegenden dieser Welt nicht. Öffentliche Verkehrsmittel existieren an vielen Orten schlichtweg nicht – wieso auch, Gott hat uns ja das Auto gegeben. Oder es liegt irgend ein blöder Ozean zwischen Start- und Zielort.

Auf unserer Weltreise waren wir mit Flugzeug, Fähre, Bus, Zug, Auto, Segelboot, Fahrrad und Campervan unterwegs. Die Möglichkeiten sind vielseitig und von Land zu Land verschieden.

Recherche

Erste Anhaltspunkte zu Transportmöglichkeiten findet man, wenn man good old Google fragt, oder Start- und Zielort einfach mal bei Google Maps eingibt. Dieses spuckt zwar teilweise haarsträubende Vorschläge aus (Cairns Centre – Cairns North, Bus 123, 7 Minuten, Cairns North – Cairns Airport, zu Fuss, 1h20 Minuten), aber hey, eine Scheiss-Information ist auch eine Information. Es gibt nämlich wirklich keinen Bus zum Flughafen von Cairns. Auch Reiseführer sind eine gute Quelle, auch wenn die Infos dort manchmal veraltet sind. Für Flugverbindungen eignen sich Flugsuchmaschinen und ähnlich – zu diesem Thema werden wir bald etwas veröffentlichen. Reisebüros können einem vor allem bei der Organisation von Mietautos und Campern behilflich sein.

Rumfragen

Findet man keine offiziellen Informationen zu den Transportmöglichkeiten, hilft es oft, sich auf Reiseblogs oder bei Freunden zu informieren. Rumfragen lohnt sich auch vor Ort, die Einheimischen wissen am besten, wie das mit Bus und Co. läuft. In Costa Rica zum Beispiel haben wir immer Internet und Reiseführer konsultiert und dann zwei, drei Leute gefragt, um die – sich meist widersprechenden – Informationen zu prüfen. Wenn man das Transportmittel seiner Wahl dann mal gefunden hat, helfen Busfahrer, Zugbegleiter und Mitreisende den planlosen Ausländern sowieso gerne weiter.

Öffentlicher Verkehr vs. Individualverkehr

Wir sind grosse ÖV-Fans und als Schweizer auch gewohnt, mit Bus oder Zug ins letzte Kuhdorf zu gelangen. Deshalb haben wir auf Reisen den öffentlichen Verkehr einem eigenen Auto vorgezogen. An einigen Stellen ist es aber entweder fast unmöglich, mit ÖV zu reisen oder man verpasst die besten Sachen. Dazu gehören die Nationalparks der USA, weite Teile Australiens und Inseln wie Kaua’i, Puerto Rico und Guadeloupe.

St. Lucia, Costa Rica, die Türkei und die meisten Städte lassen sich aber bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden – und das macht viel mehr Spass als alleine im Auto zu hocken.

Mehr Informationen zu Transport in:

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